Gartenkunst

Gartenkunst geht über die Nutzbarmachung von Land hinaus zur ästhetischen Gestaltung - sie ist die Verbindung von gärtnerischer Arbeit und künstlerischer Kreativität


Donnerstag, 27. September 2012

Dahlienschau in Lindau

Die Dahlienschau in Lindau/Reutin ist von Mitte August bis Ende Oktober ein sehenswertes Gartenziel. Der Eintritt ist frei, aber ein Beitrag ins Sparschwein "Ehrensache".



Der Schaugarten ist von hohen Hecken umgeben, an jeder Ecke steht ein beeindruckendes Exemplar des "Kartoffelbaums" oder "Enzianbaums" (Solanum rantonetti). 
Die Pflanzen im eigentlichen Schaugarten sind prächtige Exemplare, manche von ihnen sind über 1,80 Meter hoch. Außerhalb dieses schön angelegten und sehr gepflegten Teils gibt es noch Beete zum Schnitt und ein Testfeld, in dem Sämlinge aufgepflanzt sind.
  
Vorn die dekorative Dahlie 'Sheer Heaven', hinten Solanum rantonetti
  

Angefangen hat es 2002 mit 60 Dahliensorten, die am Rand eines 600 Quadratmeter großen Schrebergartens in Lindau-Oberreitnau gepflanzt waren. 2003 waren es schon 163 Sorten und "Sven´s kleine Dahlienschau' war entstanden. 2004 war das Gemüse aus dem Schrebergarten verschwunden, die nunmehr 250 Dahliensorten zogen immer mehr Besucher an.


Zum Jahreswechsel 2005/06 zog die Dahlienschau samt Hütte und Hecken auf ein neues Grundstück in Lindau/Reutin um, wo die Dahlienschau viel Platz zum Wachsen hatte...2009 kamen dann schon die ersten Reisebusse zur Besichtigung...
2011 konnte eine ehemalige Obstplantage direkt am Büchelewiesweg dazu gepachtet werden. Nun gab es Platz für zwei wunderschöne Eingangsbeete, die in den Schaugarten führen. Auch gibt es jetzt auf der Wiese eine Parkmöglichkeit für PKW (nur bei halbwegs trockenem Wetter zu benutzen) und neu Beete mit Dahlienstöcken zum Verkauf. Sven Baumeister zog sich von dem Projekt zurück um sich intensiver um sein Geschäft in Weißensberg zu kümmern. Die Verantwortung für die Dahlienschau liegt nun in den Händen von Stefan Seufert, der bei der Arbeit im Dahliengarten von einigen Helfern unterstützt wird.

Dekorative Dahlie 'Sheer Heaven', Svan Island 2010

 

Halskrausendahlie 'Raisa'

 
Alle Farben, alle Formen der Dahlienvielfalt






Dekorative Dahlie 'Prince Vailant' ,Vernon 1971

Dekorative Dahlie 'September Morn', 1987

Kaktusdahlie 'Bold Accent' , Gitts 1998

Dekorative Dahlie 'Café au Lait', Bruidegom 1967, Blütendurchmesser über 25 cm

Dekorative Dahlie 'Alpen Pauline', McClaren 2008


Mehr Dahliengärten und ein ausgezeichnetes Sortenverzeichnis beim "Dahlienverzeichnis"unter diesem Link: http://www.dahlie.net
Wer ein exklusives Buch zum Thema Dahlien sucht, wird hier fündig: http://dahlienbuch.de/

Samstag, 22. September 2012

Der Karlsgarten in Aachen

Eine Gartenanlage nach dem Capitulare de Villis Karls des Großen

Die "Verordnung über Land- und Krongüter" Karls des Großen gilt als das älteste schriftliche Dokument mittelalterlicher Gartenkultur. Die im letzten Kapitel der kaiserlichen Verordnung aufgeführte Liste von Nahrungs- und Heilmitteln umfasst Kräuter, Gemüse und Obstgehölze. Diese  Aufzählung von Pflanzennamen wird als  Markstein des Beginns der westlichen Gartenkultur und Gärtnerei gesehen.


 Volumus quod in horto omnes herbas habeant. Id est LILIUM

"Wir wollen, dass man im Garten alle Kräuter habe. Und zwar die Lilie"
so beginnt die in Latein verfasste Liste, die 73 verschiedene im Garten anzubauende Gemüsearten, Heil- und Gewürzkräuter sowie 16 Obst- und Nussbäume nennt. Pflanzen, die für die Herstellung von Textilien verwendet wurden, wie Lein und Flachs, werden in einem früheren Kapitel des Capitulare de Villis genannt. Einheimische Wildpflanzen wie Beeren und Kräuter werden in der Liste nicht aufgeführt. Die einzige erhaltene Abschrift wurde zwischen 825 und 850 niedergeschrieben und wird heute in der Herzog-August-Bibliothek in Wolfsburg aufbewahrt. Die Urschrift entstand vermutlich nach der Missernte und der darauf folgenden Hungersnot 792/793 und vor dem Aachener Kapitulare Kaiser Karls von 802/803.

In Aachen hat man am Gelände neben dem alten Gutshof Melaten in der Nähe der Uniklink 1999 einen "Karlsgarten" geschaffen, wo alle diese Kulturpflanzen auf einzelnen Beeten untergebracht sind. Im September 2000 wurde der Karlsgarten eröffnet. Der Garten gehört zum "BIOkybernetischen Zentrum AaChen", einer Initiative des Freundeskreises Botanischer Garten e.V. (http://www.biozac.de). Auf dem parkähnlichen Gelände gibt es verschiedene Biotope, unter anderem eine Streuobstwiese und einen Teich mit flacher Uferzone. Der Karlsgarten selbst ist von einer Buchenhecke umgeben und formal gestaltet.

Naturpark unterhalb der Uniklink Aachen

Iris germanica im Karlsgarten Melaten, Aachen

Beetanordung im Karlsgarten Melaten, Aachen

Die Obst- und Nussbäume sind am Rand entlang gepflanzt. Hier gibt es unter anderem den Speierling, die Mispel und den Maulbeerbaum zu sehen.

Blühender Speierling (Sorbus domestica)

Unreife Früchte der schwarzen Maulbeere (Morus nigra)



Blüten der Mispel (Mespilus germanica)

Eine Mispelfrucht wächst heran (Mespilus germanica)

Viele der Pflanzen wie Hauswurz, Muskatellersalbei, Pastinake, Gartenmelde und Kümmel sind auch heutigen Gärtnern noch oder wieder bekannt.

Dach-Hauswurz (Sempervivum tectorum)

Muskatellersalbei (Salvia sclarea)

Gartenmelde (Atriplex hortensis)

Blühender Kümmel (Carum carvi)

Aber wo hat man schon die Gelegenheit, die weiße Zaunrübe (Bryonia alba), die  Koloquinte (Citrullus kolocynthus), eine wilde Wassermelone oder den Pferde-Eppich (Smyrnium olusatrum) zu sehen? Der Pferde-Eppich wurde früher wie Staudensellerie verwendet, später aber durch diesen völlig verdrängt. Die Zaunrübe und die Koloquinte stehen hier als zwei mögliche Alternativen zu der auf der Liste aufgeführten  "Coloquentidas". 

Weiße Zaunrübe (Bryonia alba)


Pferde-Eppich (Smyrnium olusatrum)

Die komplette Pflanzliste mit detaillierte Informationen zu den einzelnen Pflanzen, den Lageplan und weitere Informationen über den  Karlsgarten findet man unter diesem Link:
http://www.biozac.de/biozac/capvil/karl_f.htm

Den Karlsgarten besucht man am besten im Sommer oder frühen Herbst, wenn die Pflanzen zu ihre vollen Größe herangewachsen sind.
Auch der Park außerhalb des eingezäunten Gartens ist sehenswert, hier kann man sich von den konzentrierten botanischen Betrachtungen erholen.

Rasenbank

Uferzone mit gelben Sumpfschwertlilien







Zu den Pflanzen des Capitulare de Villis ist ein umfangreiches Werk entstanden - eine wertvolle Fundgrube für alle, die sich mit den botanischen Details, der Archäobotanik, der historischen Nutzung und Bedeutung sowie der heutigen Bedeutung und Verwendung der einzelnen Pflanzen näher beschäftigen wollen:
"Obst, Gemüse und Kräuter Karls des Grossen"
von den Herausgebern Karl Josef Strank und Jutta Meurers-Balke,  erschienen 2008 im Verlag Philipp von Zabern.
(Klick auf das Bild führt zum Amazon-Link)



Donnerstag, 13. September 2012

Die Farbe Blau in der Gartengestaltung

An weißen Beeten, weißen Gärten versuchen sich viele. Aber wie wäre es mit einem blauen Garten, einem blauen Beet? Wenigstens an einer Seite, oder ganz am Ende des Gartens?


„Es ist um die blaue Farbe in Natur-, Kunst- und Gartenblumenreichen eine wundersame Sache. Die ganze schöne Erdenwelt mit Himmel und Meer, Bergferne und Gewässer ist zumeist in Blau getaucht, soweit sich nicht in den kühleren Zonen Nebel und Gewölke zur Wehr setzten, um das große Wechselspiel von Dur und Moll zu treiben“ 
so schrieb Karl Foerster unter der Überschrift „Blau in Welt und Garten“, und so fängt auch das neu aufgelegte Buch „Blauer Schatz der Gärten“ an.

Vergissmeinnicht und Männertreu bezeugen die Verbindung von Blau mit Treue, Freundschaft und Hoffnung. 
Die "Blauverschiebung" ist jedem künstlerisch interessierten Menschen ein Begriff - je weiter man in die Ferne sieht, desto mehr Blautöne bestimmen das Bild. Diesen Effekt kann man nicht nur auf Landschaftsbildern genauer studieren, man kann ihn besonders in kleinen Gärten gezielt einsetzten, um sie größer erscheinen zu lassen. Pflanzungen, die mit dunklen Blautönen beginnen und mit zunehmendem Abstand heller werden, machen den  Gartenraum weiter. Kein Wunder, dass Blau mit Ferne, Weite und Sehnsucht (Fernweh...) verbunden wird.
Noch einen schönen Effekt hat die Farbe Blau im Garten: an heißen Sommertagen wirkt allein ihr Anblick kühlend und erfrischend.


Blauer Rittersporn hat eine kühlende Wirkung an an heißen Sommertagen

Blautöne im Garten sind die ganze Vegetationsperiode über leicht einzusetzen
tiefblaue Krokusse, Schneeglanz (z.B.Chinodoxia forbesii 'Blue Giant'), Traubenhyazinthen (Muscari), Blausternchen (Scilla Sierica), Puschkinien (Puschkinia scilloides) und Veilchen können im Frühjahr dichte blaue Teppiche bilden. Bald nachdem sie verblüht sind,  treiben die Hasenglöckchen oder "Bluebells" (Hyacinthoides hispanica) ihre Blütenschäfte über die dichten Blätterbüschel und die Akelei zaubern Romantik in halbschattige Bereiche. Zwerg- , Wiesen- und Bartiris sowie Storchschnabel-Sorten (z.B. Geranium 'Johnson's Blue') übernehmen nahtlos das blaue Zepter. 
Ein klares Himmelblau hat im Mai auch der Rhododendron zu bieten (Rhododendron augustinii 'Aquamarin'). In sauren Böden können auch einige Hortensiensorten in klare Blautönen blühen.


phantastische Farbkombination: Iris barbata 'Night Edition'

Blaue Anemonen und Vergissmeinnicht in den Gärten von Schloss Trauttmannsdorf, Meran

Blaue Tellerhortensie 

Silbriges Kaukasusvergissmeinnicht, Brunnera macrophylla 'Jack Frost'


Der Sommer ist die Zeit der blauen Prachtblüten - Lavendel, Rittersporn, Kornblume, Clematis, Blauregen, Glockenblumen, Eisenhut, Dreimasterblume, Lupine, Ziersalbei, Ehrenpreis und viele andere lassen den "Blauen Garten" erstrahlen. Nicht alle Sorten, die "Blau" in ihrem Namen führen, sind wirklich klar blau. Viele Töne spielen eher ins mauve oder blauviolett.


blaue Dreimasterblume (Tradescantia x andersoniana)

Geranium Pratense-Hybride 'Orion'



Allzu eng sollte man es mit dem 'blauen Garten' lieber nicht sehen. 
Die geniale Gartengestalterin Gertrude Jekyll schreibt dazu:
„Es ist seltsam, dass Menschen manchmal allein eines Wortes wegen ein Gartenprojekt verderben. Ein Blauer Garten beispielsweise vermag, um richtig zu wirken, nach einer Gruppe weißer Lilien verlangen, oder nach zartestem Zitronengelb, und doch sind diese verboten, weil es der ‚Blaue Garten’ ist. Gewiss sollte der blaue Garten nicht nur blau, sondern auch schön sein. Meiner Ansicht nach sollte er in erster Linie schön sein, in zweiter dann so blau, wie es sich mit seiner Schönheit vereinbaren lässt. Jeder erfahrene Kolorist weiß, dass blaue Töne aussagekräftiger sind – blauer – wenn die rechte Komplementärfarbe dagegen gesetzt wird“
(aus: "Pflanzenbilder aus meinen Gärten", erschienen bei Ulmer, leider zur Zeit nur antiquarisch erhältlich)


Christopher Lloyd empfiehlt in "Faszination Farbe im Garten" (Callwey Verlag) die Kombination von tiefblauem Agapanthus mit Montbretien in der Komplementärfarbe orange, eine Zusammenstellung, die man leicht auf der Terrasse oder dem Balkon mit Kübelpflanzen umsetzen kann. 


Geranium Pratense-Hybride 'Orion' im Gegenlicht vor gelbgrün

Kornblumenmischung in den Farbtönen rosa, pink, kornblumenblau und purpur

Im Herbst gehen die blauen Töne im Garten dann langsam aus, viele Gärtner mögen in dieser Zeit allerdings eh lieber warme Farben, die emotional besser zur herbstlichen Stimmung passen. Das schönste Blau des Herbstes findet sich wohl noch bei einigen Sorten der Astern, wie der hellblauen Aster novi-belgii 'Marie Maillard', der reinblauen Aster cordifolius 'Little Carlow' oder der von Karl Foerster selektierten dunkelblauen Aster novi-belgii 'Dauerblau'.

"Ohne Astern, diesem brausenden Anziehungspunkt für Menschen und Insekten, ist der Herbst in einem der wichtigsten Punkte sang- und klanglos. Sie verklären den Mollklang des Herbstes." (Karl Foerster)

Hellblaue Herbstaster, Sorte leider unbekannt


Zwei Bücher aus dem Verlag Ulmer befassen sich intensiv mit dem Thema blaue Pflanzen:
zum einen das oben schon erwähnte Werk "Blauer Schatz der Gärten" von Karl Foerster, das  1953 zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Die neueste Auflage beinhaltet zusätztliche Aufsätze von anderen Autoren und viele Fotos. Der Band empfiehlt sich einerseits als das wohl ausführlichste Fachbuch für den praktischen Gebrauch, gleichermaßen aber als Lektüre für lange Winterabende für Blumen- und Gartenliebhaber "auf Entzug". Das zweite, ebenso empfehlenswerte Buch zum Blauen Garten ist der Taschenatlas "Blaue Pflanzen für den Garten" von Helga Urban (ebenfalls Verlag Ulmer). Hier werden mehr als 130 Pflanzen für den Garten vorgestellt, darunter auch solche mit blau(grünen) Blättern und blauen Früchten. Die Beschreibungen umfassen charakteristische Fotos und detaillierte Angaben zu Blütezeit, Standortansprüchen, Verwendung, Wirkung und passenden Kombinationen. Durch das praktische Kleinformat der ideale Begleiter beim Pflanzenkauf! 
(Ein Klick auf die Bilder führt zum Amazon-Link)
 




Auf ein weiteres Angebot möchte ich noch hinweisen: Bei "durchgeblueht.de" wird die Dresdener Staudenmischung "Magic Blue" angeboten, eine "uni-colour Staudenkomposition" vom Hellblau des Rittersporns bis zum Dunkelblau des Steppensalbeis. Die Mischung beinhaltet 28 Arten für einen Standort in voller Sonne mit Wuchshöhen von 50-100 Zentimetern, geeignet für mittelschwere bis leichte Gartenböden und eine Fläche ab 12 Quadratmetern. Empfohlen wird sie für großzügige Privatgärten und attraktive Grünflächen in der Stadt (Härtezone 5-6). Ganz im Sinne von Gertrude Jekyll sind jahreszeitabhängig ein bis zwei "Fehlfarben" eingebunden. Ausprobiert habe ich diese Mischung noch nicht, der Katalog ist jedoch sehr informativ (über service@durchgeblueht.de) Hier geht´s direkt zur "Magic Blue" Staudenmischung

Nachtrag am 9.11.2012: Gerade habe ich noch einen interessanten Artikel über Blau und Pflanzen im Netz gefunden: http://agrar-cockpit.de/garten/blau-machen-pflanzenvielfalt-der-lieblingsfarbe/
Übrigens: Blau ist nicht nur die Lieblingsfarbe der Deutschen, dieser Eintrag ist auch der bisher beliebteste Beitrag bei "Gartenkunst oder Wege nach Eden"!


Dienstag, 4. September 2012

Besuch auf Hof Schneehohl im Sauerland

Der Hof Schneehohl  hat sich seit meinem Besuch verändert und kann nicht mehr besucht werden! Wegen der schönen Gartendetails lasse ich diesen Post jedoch im Netz.


Hof Schneehohl ist ein echter Geheimtipp
Wäre Gabi Wirths nicht eine Facebook Freundin von mir - die erste, die ich dann tatsächlich besucht habe - dann hätte ich diesen schönen Ort bei Halver im Sauerland wohl nie kennen gelernt. Auf dem ehemaligen Hof aus dem 19. Jahrhundert wohnen mehrere Parteien. Als Gabi Wirths vor einigen Jahren ins Dachgeschoss einzog, fing sie an zu gärtnern und begeisterte auch Renate Schrage für ihre Ideen. Nach und nach entstand ein Schau- und Verkaufsgarten mit robusten und schönen Pflanzen. Der ehemalige Pferdestall wurde zum Verkaufsraum für sorgfältig ausgewählte und selbst hergestellte Dekorationsobjekte. Einige Stauden erwarb ich für meinen Allgäuer Garten, die Qualität der Pflanzen ist wirklich überzeugend.




Die Gärtnerinnen von Schneehohl im Staudengarten


Liebevoll gepflanzte Details
 

Der Verkaufsbereich

Auf dem Hof gibt es einen eingezäunten Garten für Hühner und Gänse, die sich hier sichtlich    wohlfühlen

    Glückliche Hühner auf Hof Schnneehohl 


Keramikpiepmätze im Verkauf

Der Staudengarten ist im Stil eines Naturgartens angelegt - alles wächst "wie von selbst" in wild - romantischen Kombinationen. Laufenten halten die Schnecken in Schach.

Im Staudengarten von Hof Schneehohl

Der wildromatische Staudengarten

An vielen Stellen finden sich liebevoll angelegte Details - reichlich Ideen für den eigenen Garten!

Sedum zwischen Steinen

Sedum wächst in altem Holz

Caramellfarbene Heuchera als Kübelpflanze


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